Skip to main content

3D Drucker Test 2017 – Die besten 3D Printer im Vergleich!

Hier findest du aktuelle Testberichte und Preisvergleiche der beliebtesten 3D Drucker. Gerade bei Geräten zum Drucken von 3D Objekten gibt es einige nennenswerte Kriterien, die bei deiner Kaufentscheidung eine wichtige Rolle spielen. Wir helfen dir, den perfekten 3D Drucker für dich zu finden.

Aktuelle Bestenliste der 3D Drucker im Test Juni 2017:

3D Drucker Test & Ratgeber – Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene

3d-drucker-testberichteFür das Ausdrucken von Bildern und Texten stehen heutzutage zahlreiche hochwertige Drucker zur Verfügung. Bislang erfolgte ein Ausdruck zweidimensional, also flach und in strahlenden Farben. Doch mittlerweile können Drucker auch dreidimensionale Objekte aus Kunststoff drucken.
Sogenannte „3D-Drucker“ können heutzutage nicht nur als Bausatz für begabte Bastler angekauft werden. In unserem 3D Drucker Test 2017 erfährst du, welche Drucker was taugen und von welchen man eher die Finger lassen sollte.

Es gibt mittlerweile vollständige Modelle, mit denen sich Kunststoff problemlos nahezu beliebig gestalten lässt. Wenn man einen solchen 3D-Drucker kaufen möchte, sollte man aber auf jeden Fall auf die sogenannte „Bauraum-Größe“ achten, weil diese die Dimensionen des zu erstellenden Endprodukts bestimmt.

Die Geschwindigkeit des Druckes sollte man auch entsprechend berücksichtigen. Die preisgünstigeren Modelle solcher Drucker zu einem Preis von unter 1.000 EUR schaffen üblicherweise bis zu 150 mm/s. Ein Testdruck kann damit schon mehr als zwei Stunden benötigen. Hochwertige 3D-Drucker sind in etwa zweimal so schnell. Ein Beispiel hierfür ist der Ultimaker, den wir in unserem 3D Drucker Test bereits unter die Lupe genommen haben.

Es lohnt sich also einen 3D Drucker Vergleich anzustellen, so erhält man einen Überblick der verschiedenen Features und Möglichkeiten, die ein 3D Drucker bietet.

Finde deinen perfekten 3D Drucker:

30 3538
0 5

Was genau sind eigentlich 3D Drucker und was können sie?

Im Unterschied zu einem herkömmlichen Drucker wird bei einem dreidimensionalen Druck nicht mit farbiger Tinte auf Papier gedruckt, sondern es wird mit Kunststoff auf einem Untergrund gedruckt, wodurch dreidimensionale Objekte entstehen. Beim 3D Druck wird also ein dreidimensionales Objekt aus Kunststoff oder anderen Materialien Schicht für Schicht aufgebaut. Das geschieht je nach Druckermodell, der Größe und der Komplexität des gewünschten 3D Drucks mehr oder weniger rasch.

Benötigt werden für einen 3D Druck ein qualitativ hochwertiger 3D Drucker, ein geeignetes Filament und die passende Software. In unserem 3D Drucker Test findest du nicht nur preiswerte Printer, sondern auch von echten Usern bewertete Produkte, die durch eine hohe Kundenzufriedenheit überzeugen.

3D Drucker TestDie Zusammensetzung des sogenannten Filament kann in der Praxis aus unterschiedlichen Materialien sein. Meistens handelt es sich beim Druckmaterial um dünne Fäden, die aus ABS, einem hochwertigen Kunststoffgemisch bestehen. Diese Fäden sind üblicherweise auf einer Vorrichtung aufgewickelt und können in einem 3D Drucker eingesetzt werden. Deshalb ist dieses Filament, das zwingend zum erforderlichen Zubehör eines 3D Druckers gehört, oftmals im selben Sortiment oder in denselben Abteilungen wie z.B. die Tintenpatronen oder Tonerkartuschen zu finden.

In unserem 3D Drucker Test erfährst du mehr über die verschiedenen Materialien und für welche Einsatzzwecke sie sich am besten eignen.

Beim 3D Druck selbst werden verschiedene Schichttechniken und auch unterschiedliche Drucktechniken angewendet. Die meisten der aktuellen und handelsüblichen Geräte setzen auf das sogenannte „Fused Deposition Modeling“ bzw. auf „Fused Filament Fabrication“. Doch ganz gleich, um welches der Verfahren es sich in der Praxis auch handelt, es sind stets sogenannte Schichtschmelzverfahren, mit denen das gewünschte Druckergebnis erzielt wird.

Darüber hinaus spielt beim 3D-Druck natürlich auch die verwendete 3D Drucker Software eine mehr als wesentliche Rolle. Die Software, die für einen Druck mit einem Tintenstrahl- oder Laserdrucker herangezogen wird, ist keinesfalls mit der Software vergleichbar, die für einen 3D Druck erforderlich ist. Diesbezüglich werden in den meisten Fällen rechenaufwändige CAD Programme benötigt, die nur zum Teil von den jeweiligen Druckerherstellern mitgeliefert werden.

Die Top 5: 3D Drucker für Einsteiger und Profis

Eine Top-10 3D Drucker Liste findest du hier.

Welche Typen von 3D-Drucker gibt es?

Derzeit werden am Markt unterschiedliche Arten von 3D-Drucker angeboten. Es handelt sich einerseits um vollständige Geräte, bei denen lediglich das Filament hinzugefügt werden muss, um den Druckvorgang zu starten. Für begabte Bastler gibt es aber andererseits auch Bausätze, die ein Selber-Bauen eines 3D-Druckers ermöglichen. Auf unserer Seite findest du 3D Drucker Testberichte sowohl für die Bausatz-Geräte als auch für die Ready-2-Go 3D Drucker, mit denen man sofort loslegen kann.

3D-Printer

Bei diesen Geräten handelt es sich um voll funktionsfähige Drucker, die zusätzlich auch über einen Scanner verfügen. Üblicherweise sind diese Geräte mit einer Spritzdüse im Druckkopf versehen, welche ein kontinuierliches Drucken von Filament ermöglicht. Der Scanner des Gerätes ermöglicht das Einlesen von kleinen Modellteilen. So kann man ein 3D-Modell ganz einfach herstellen, wenn man über eine 3D-Vorlage verfügt. Alternativ können die erforderlichen Vorlagen aus dem Internet bezogen werden oder auch über ein spezielles CAD-Programm erstellt werden.

3D-Drucker Bausatz

Ein Bausatz für einen 3D-Drucker ermöglicht es dem talentierten Bastler, die Funktionsweise von einem 3D-Drucker genau zu verstehen. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass der Aufbau eines derartigen Bausatzes durchaus anspruchsvoll sein kann. Besonders für begabte Bastler hat ein solcher Bausatz zahlreiche Vorteile. Zum Erstellen von 3D-Modellen kann man zusätzlich einen Scanner in das Gerät einbauen. Dann benötigt man lediglich eine entsprechende 3D-Drucker Vorlage, die vom Scanner eingelesen werden kann. Am Ende kann man auch große 3D-Modelle herstellen. Die Kosten für einen solchen Bausatz sind wesentlich geringer und bewegen sich zwischen 300,- EUR und 1.500,-EUR. Hier gibt’s weitere Infos und einen Buchtipp für alle, die einen 3D Drucker selber bauen möchten.

Multipler-3D-Drucker

Ein sogenannter „multipler-3D-Drucker“ verwendet in der Praxis verschiedene Materialien und Techniken. Allerdings kommen solche Geräte nur in der Forschung zur Anwendung. So ist es z.B. der Cornell-Universität in New York gelungen, mit Hilfe von verschiedenen Druck-Techniken eine vollständige Zink-Luft-Batterie herzustellen.

Kaufkriterien für einen 3D-Drucker: Darauf sollte man achten

Sollte man einen hochwertigen 3D-Drucker erwerben wollen, hat man sozusagen die Qual der Wahl, denn mittlerweile werden auch preisgünstige 3D-Drucker von unbekannten Herstellern am Markt angeboten. Diese preisgünstigen Geräte haben den großen Vorteil, dass sie auch für ein kleines Budget, gerade für Anfänger, durchaus erschwinglich sind. Die Möglichkeiten der Einstellungen fallen allerdings deutlich geringer aus und auch die Benutzerfreundlichkeit bleibt ab und zu auf der Strecke. In unserem umfangreichen 3D Drucker Test verraten wir dir, worauf du beim Kauf achten solltest.

  • Die Anschlüsse: Ob in einer Online-Druckerei oder bei einem ein 3D-Druck-Service, für den Digitaldruck benötigt man stets einen Computer oder einen Laptop mit einem USB-Anschluss. Einige der Geräte verfügen auch über einen SD-Kartenleser. In diesem Fall kann man 3D-Modelle direkt von der Speicherkarte erstellen. Sicher gibt ein solcher Kartenleser nicht den Ausschlag, aber hinsichtlich der Bedienung ist ein solches Gerät manchmal einfacher und besser.

 

  • Die Druckgeschwindigkeit: In Bezug auf die Druckgeschwindigkeit gibt es unterschiedliche Geschwindigkeitsstufen. Hochwertige Drucker schaffen bis zu 300 mm/s. Preisgünstigere Geräte packen etwa die Hälfte dieser Geschwindigkeit. Die in unserem 3D Drucker Test vorgestellten Geräte arbeiten ausnahmslos schnell und zuverlässig. Natürlich werden in professionellen Unternehmen höhere Geschwindigkeiten erzielt, für den Hausgebrauch ist das Tempo von Standard 3D-Druckern jedoch mehr als ausreichend.

 

  • 3D Drucker Materialien: Üblicherweise können 3D Drucker Werkstücke aus unterschiedlichen Materialien drucken. Im Folgenden findest du Details über die Unterschiede der Materialien.
    • ABS: Solche ABS-Filamente werden in der Praxis aus Erdöl hergestellt und können nach dem Drucken relativ leicht bearbeitet werden. Noch dazu sind sie relativ leicht und überaus widerstandsfähig was die Witterung angeht. So werden z.B. die meisten Gehäuse von elektrisch angetriebenen Geräten und auch die weltberühmten Bausteine von Lego aus diesem Kunststoff hergestellt. Ein Problem allerdings ist ein etwas unangenehmer Geruch, der beim Druckvorgang entsteht und das sogenannte „Warping“, das Schrumpfen nach der Abkühlung. Inzwischen kann die richtige Software dieses Problem aber zuverlässig vermeiden.
    • PLA: Dieser Werkstoff namens Polylactid wird etwa so oft wie ABS zur Anwendung gebracht. Das Material basiert auf Maisstärke und ist auch in biologischer Hinsicht zur Gänze abbaubar.
    • Nylon: Die chemisch korrekte Bezeichnung für das Material Nylon lautet „Polyhexamethylenadipinsäureamid“. Dieses Material ist vielen von der Kleidung her ein Begriff. Eine Nachbearbeitung dieses Stoffes ist allerdings in der Praxis kaum möglich.
    • Laywood: Bei diesem Material handelt es sich um eine Kombination aus Holzspänen und Polymeren. Dreidimensionale Modelle aus diesem Material können ähnlich wie Holz ohne Probleme nachbearbeitet werden.
    • Laybrick: Diese Filamente sind Stoffe, die einem Sandstein sehr ähnlich sind. Sie enthalten mineralische Anteile und Co-Polyester. Modelle lassen sich mit diesem Filament relativ einfach anfertigen. Danach können eine entsprechende Nachbearbeitung und eine Bemalung erfolgen.

Wie viel kostet ein 3D-Drucker?

In unserem 3D Drucker Test haben verschiedene Geräte, von Low-Budget bis hin zu High-End-Drucker, für dich getestet. Die Ergebnisse findest du in unserem 3D Drucker Vergleich. Für die Anschaffung eines 3D-Druckers muss man mit Kosten von etwa 200,- EUR bis zu 3.500,- EUR Euro rechnen. Dabei ist auch die Marke des Gerätes entscheidend. Günstige Modelle gibt es für einen Betrag von unter 1.000,- EUR, allerdings können diese Geräte nur mit PLA und ABS drucken.

Auf den Kaufpreis des 3D-Druckers müssen noch die Kosten für die benötigten Materialien aufgerechnet werden. Für die benötigten Kunststoffe muss man mit ca. 25 – 50,-EUR je Kilogramm rechnen. Bei manchen Anbietern kann man Geld sparen, indem man größere Abnahmemengen ordert. An Strom verbrauchen die meisten Geräte nur etwa 100 Watt in der Stunde.

In der Rubrik 3D Drucker Testsieger findest du eine perfekte Übersicht der aktuellen von uns, als auch von Käufern des Produktes empfohlenen und mit „sehr gut“ bewerteten 3D Druckern.

Einsatzgebiete von 3D Druckern

Ein Gerät, das ein dreidimensionales Objekt herstellt – das sorgt sowohl in der Industrie als auch im medizinischen Bereich bereits seit einigen Jahren für Furore. In diesen beiden Bereichen nimmt der 3D-Druck eine immer bedeutendere Rolle ein. Die Möglichkeiten, die sich im industriellen Bereich, in der Medizin und auch in Bereichen der Luftfahrt durch den modernen 3D-Druck in Aussicht stellen, sind bereits jetzt recht umfangreich und dennoch befindet man sich erst am Anfang dieser Entwicklung. In unserem 3D Drucker Test beschäftigen wir uns gleichermaßen mit Einsteigermodellen als auch mit Profi-Gerätn für Produktdesigner und andere Berufe.

Im Bereich der Industrie verwendete man den 3D-Drucker anfangs vor allem dafür, wichtige Prototypen oder Modellbeispiele von späteren Produktlinien herzustellen. Mittels solcher Modelle sollte eine genaue Betrachtung der Form und der Funktionalität umsetzbar sein, in weiterem Verlauf auch eine rasche und möglichst unkomplizierte Verbesserung des geplanten Werkstückes.

Heutzutage wird der 3D-Druck im industriellen Bereich in vielen Einsatzbereichen herangezogen. Besonders Werkstücke, Teile von einzelnen hochwertigen Produkten oder auch Kleinteile werden heutzutage bevorzugt mittels 3D Drucker realisiert.

Der medizinische Bereich zählt neben der Luftfahrt inzwischen zu dem Bereich, der den 3D-Druck am meisten verwendet. So hat z.B. bei der modernen Zahnmedizin der 3D-Druck bereits eine zentrale Rolle übernommen. Die meisten der Zahnkronen, Inlays und vieles mehr können zu günstigen Preisen mittels 3D-Druck produziert werden. Dafür werden allerdings eigene Technologien oder auch spezielle Materialien herangezogen. Denn der 3D-Druck muss in diesen Bereichen sehr filigran und präzise sein und es werden in erster Linie Materialien wie Kunststoff, Keramiken oder hochwertige Materialgemische verwendet.

3D Drucker Video: So funktionieren 3D Drucker!

Du kannst mithilfe unseres 3D Drucker Tests einen Überblick über die am Markt befindlichen 3D Drucker machen und direkt und kostenlos die Preise und Features miteinander vergleichen. Bei uns findest du garantiert deinen perfekten 3D Drucker!

Ähnliche Beiträge